mich interessieren mal ein paar Dinge zum Standalone- Rendering. Da der XSI Batchrenderer doch manchmal abstürzt, wäre das ja eine nette Alternative. Nur habe ich da schon zu Anfang ein kleine Problem. Meine Szene hat ca. 330 Objekte, ~5mil Polys und doch teilweise sehr aufwändige shadertrees, wegen Channels/Passrendering. Rendern mag ich ca. 375 Frames. Mehrere Frames in ein mi-Archiv zu exportieren scheint mir fast unmöglich, also lasse ich für jedes Frame ein Archiv anlegen, hat im Schnitt 5gb.
So,... tolle Sache, komme ich bei 375 Frames auf ca. 1875 GB
Also wie machen das Studios?
Dann dachte ich ja immer, ein großer Vorteil wäre der, dass man die Files noch mal hacken könnte und hier noch mal Optimierungen vornimmt, oder shader einbindet. Nur einmal schafft das wohl kein Editor, und wenn jedes Frame ein eigenes Archiv hat, wäre das ja auch etwas mühsam
Also worin besteht genau der Vorteil in großen Produktionen?
Und noch eine XSI spezifische Frage: hier werden die Texturen ja als Clips vergeben. Möchte ich jetzt ein mi-File rendern, findet er die Texturen nicht, weil die keine Extensions haben und nix, -texture_path bringt in dem Fall auch nichts.
Was müsste ich denn nun tun, damit er die Texturen wieder findet?
Mein Batchfile schaut momentan so aus:
- Code: Select all
call C:\Softimage\Softimage_7.5_x64\Application\bin\setenv.bat
C:\Softimage\Softimage_7.5_x64\Application\bin\ray3 -v 5 -xcolor r -fb_virtual off -texture_path "D:\MasterThesis\3D\Texturen" -finalgather_display 1 -imgpipe 1 "%1"|imf_disp -
