Huhu,
das Thema ist doch etwas größer.
Ich kann es nicht in ein paar Sätzen erklären. Ich persöhnlich finde diese Thematik auch etwas schwierig und habe es auch noch nicht so richtig verstanden.
Es hat auch "etwas" Verwirrung in der 3D Community erzeugt (Man siehe nur die Threads in den ganzen Foren).
Hier mal ein paar Links (Danke an ein anderes Forum und deren Mitglieder

):
http://www.4p8.com/eric.brasseur/gamma.html
http://highend3d.com/3dsmax/tutorials/r ... 147-1.html
http://mymentalray.com/wiki/index.php/Gamma
http://renderwonk.com/blog/index.php/ar ... rendering/
und hier im Forum findet man eigentlich auch genug Material...
Im Endeffekt geht es nur um die Qualität der gerenderten Bilder.
Das Problem sind die ganzen Komponenten, die damit zusammenhängen (Bildschirm, Graka, Software, Input- & Outputwerte= alles verschiedene Gammawerte).
Bsp.: Du hast ein Objekt und benutzt Texturen. Die Texturen haben das sRGB Profil und einen Gammawert von 2.2. Die Software mit der du arbeitest benutzt einen Gammawert von 1.0. Dann hast du noch im Renderer einen Gammakorektur node eingesetzt...
Was heißt das jetzt?
Da man verschiedene Gammawerte vermischt, kann das Ergebnis auch nicht stimmen. "Idealerweise wäre es schön", wenn man mit einem Gammawert von 1.0 (linear) arbeiten kann und dann zum Schluss einach eine Gammakorrektur durchführt.
So als Tip kann ich nur sagen: Wenn ein Bild bspw. zu dunkel ist, würde ich zuerst erstmal alle Gammawerte überprüfen, bevor man dann "etwas länger versucht", die Helligkeit (Intensität des Lichtes oder Veränderung der Photonenmenge) anzupassen.
Ich weiss nicht, ob meine Erklärung jetzt richtig ist (Stichwort: Alle Angaben ohne Gewähr). Hier im Forum sind fähigere Leute, die dir das erklären bzw. mittels Link auf den richtigen Weg schicken können.
gruss,
mika
Edit:
@hotchip: Was macht eigentlich das Photostudio für Maya. Hat der Hamburger das endlich hinbkommen (Auch wenn er wenig Zeit erübrigen konnte...)?