DisplacementMaps vs. HiRes-Modelle

Allgemeine Fragen, rund um mental ray®

DisplacementMaps vs. HiRes-Modelle

Postby Randolph on Thu Jan 06, 2011 15:10 pm

Moin,
ich habe mal eine theoretische Frage (mit praktischem Hintergrund) zu Displacement-Maps in MR.

Soweit ich weiß, lösen die ja beim Rendern das Modell des Approximation Editors entsprechend höher auf. Also ähnlich der NURBS-Tesselation.

Ist es dann nicht eigentlich egal, (was das Rendern angeht), wenn man nicht gleich ein High-Resolution-Modell nimmt, das man z.B. aus ZBrush o.ä. exportiert? Klar, dass das GUI bei einem 10Mrd-Polygon-Modell in die Knie gehen dürfte, aber würde es beim Rendern selbst nicht auf das gleiche herauslaufen, wenn der Approximation Editor die Low-Res-Variante entsprechend verfeinert?
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function shining() {
print "All work and no play makes Jack a dull boy. \n"
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Re: DisplacementMaps vs. HiRes-Modelle

Postby haggi on Thu Jan 06, 2011 18:54 pm

Nein.

Wenn du per approximation ein Objekt tesselierst, dann hast du diverse Einstellungen, um das Ding zu approximieren. z.B. kannst du das Pixelbasiert machen. Das heisst dann dass nur dort Geometrie erzeugt wird, wo sie auch notwendig ist.

Ausserdem muss die Geometrie auch erst mal aus der 3D Applikation nach mr rübergeschoben werden, es fällt also ein doppelter Speicherverbrauch an.

Hast du ein hochaufgelöstest Modell, dann werden auch dann millionen von Polygonen rübergeschoben wenn das Objekt etwas weiter entfernt ist und man die Details gar nicht sieht.
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