by haggi on Wed Feb 24, 2010 16:59 pm
Was den Traffic übers Netz angeht ist die Grösse der Buckets irrelevant. Denn die Szene muss auf den clients onehin geladen werden. Und wenn man für ein Bucket davon ausgeht dass das bei einem multipass Rendering und 64 pixels einem rasterizer sampling von 4 und 5 32bit layern so etwa grob 1mb sind, dann musst du schon extreme powermaschinen haben und auch viele davon, damit die dem Netzwerktraffik zusetzen können.
Die grösse der Buckets kann dann interessant werden wenn man Speicher sparen will. So ist es so dass gerade bei binary proxies alle proxies, die von innerhalb des buckets zu sehen sind geladen werden müssen. Das heisst je grösser das buckets desto mehr muss geladen werden. Wobei die bucketsize hier aufgrund der architektur erheblich weniger Auswirkungen hat als z.B. bei PRman oder 3Delight.
Wird der Speicher knapp, dann gibts einige andere herangehensweisen um das zu fixen. z.B. gibts auch die Möglichkeit mit weniger cpus zu rendern. Wenn wir bei dem binaryProxy Beispiel von oben bleiben, dann werden 8 Buckets gleichzeitig gerendert und natürlich müssen dann auch alle proxies in diesen Buckets gleichzeitig im Speicher sein. Nimmt man nur 1 cpu, dann müssen nur die proxies eines Buckets im ram liegen was erheblich an Speicher sparen kann.
Fazit: Buckteinstellungen kann man meiner Erfahrung nach getrost ignorieren.