An sich finde ich das Verfahren auch nicht neu. Das alte Radiocity Verfahren, welches immer noch die genauste Qualität liefert, macht nichst anderes als ein Gitter über jedes Objekt zu ziehen, bzw. es wird tesseliert. Das ist das selbe für mich wie Punktwolken.
Wo ich aber den großen Vorteil in Zukunft für das neue Verfahren sehe, wäre die Verbindung mit Voxel Objekte (Seedas Idee!). Da wo gerade Haggi dran ist. Dann könnte man eine wirklich coole Lichtverteilung innerhalb einer Materie simulieren. Ich glaube auch das wir in den nächsten Jahren von normalen Oberflächenmodellen uns verabschieden können und es nur noch Voxel Objekte gibt. Stellt euch die Simulationen von Stahl der schmilzt vor. Viele der Algorithmen (RealFlow, FumeFX) für Flüssigkeiten usw., arbeiten auch mit Partikeln innerhalb eines Körpers. Ich denke das wird die Zukunft werden: Voxel basierte Objekte, die als Oberfläche ein Polgonynetz haben. Sowie man das Objekt schneidet entstehen neuen polygonale Oberflächen mit Voxel-Volumen. Und irgendwann wird es dann auch Mirco Voxel Objekte geben. Es wird spannend
mfg
hot chip